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Meditation

Meditation bedeutet „nachdenken, nachsinnen, überlegen“.
Sie ist eine in vielen Religionen und Kulturen ausgeübte spirituelle Praxis. Durch Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen soll sich der Geist beruhigen und sammeln. In östlichen Kulturen gilt sie als eine Grundlage und Zentralbewusstseinserweiterung.
Bewusstseinszustände werden, je nach Tradition, unterschiedlich und oft mit Begriffen wie „Stille, Leere, Bewusstheit, Eins-sein, im Hier und Jetzt sein oder frei von Gedanken sein“ beschrieben. Dadurch wird die Subjekt-Objekt-Spaltung überwunden.
Es gibt vielfältigen Meditationstechniken und sie unterscheiden sich nach ihrer traditionellen religiösen Herkunft. Neben den traditionellen Meditationstechniken werden vor allem seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts im Westen viele von fernöstlichen Lehren inspirierte und an westliche Bedürfnisse angepasste Meditationsformen angeboten.
Meditationstechniken werden als Hilfsmittel verstanden, einen vom Alltagsbewusstsein unterschiedenen Bewusstseinszustand zu üben, in dem das gegenwärtige Erleben im Vordergrund steht, frei von gewohntem Denken, vor allem von Bewertungen und von der subjektiven Bedeutung der Vergangenheit (Erinnerungen) und der Zukunft (Pläne, Ängste usw.).
Meditationen sollen helfen, einen Bewusstseinszustand zu erreichen, in dem äußerst klares hellwaches Gewahrsein und tiefste Entspannung gleichzeitig möglich sind. Es ist ein Loslassen und Geschehen-lassen.
Meditation bedeutet auch, das Bewusstsein zu erforschen und zu erweitern. Es kann das Erwachen innerer Energien oder die Entdeckung des eigenen ICH´s sein.

Stille- oder Ruhemeditation
Sie führt zu der Stille und der Ruhe, wo auch die Gedanken ruhen. Das Ziel ist schließlich den meditativen Bewusstseinszustand und das normale Tagesbewusstsein gleichzeitig zu erfahren.